About me

Hi, ich bin Jasmine!

Abenteuerin und Angsthase. Frühaufsteherin und Nachteule. Naturverbundene und Herpeto Phobikerin. Ständig unterwegs-trotz Flugangst. Sehr nah am Wasser gebaut. Und dennoch; ich möchte alles sehen, Erfahrungen machen und euch an diesen Erfahrungen teilhaben lassen!

Ich habe bis jetzt 11 Länder bereist. Das sind erst ca. 4 Prozent der ganzen Welt. Um genau zu sein, fanden 12 Prozent meiner Reisen in Europa statt, 4 Prozent in Asien, 2 Prozent in Nordamerika und ein Prozent in Afrika.
Ich bin in Deutschland geboren worden, wohne aktuell in Wuppertal und bin eine begeisterte Reisende, Autor vieler kleiner Geschichten, Teilzeit Bloggerin, sowie leidenschaftliche Fotografin und finde großen Gefallen an der Filmmontage eigener Reisevideos.

An meinem 18. Geburtstag bin ich in einen inaktiven Vulkan auf Lanzarote geklettert, an meinem 20. Geburtstag habe ich erstmalig den Pariser Eiffelturm zusammen mit meiner großen Liebe bestiegen und meiner größten Angst, dem Fliegen, blicke ich mehrmals im Jahr ins Auge, um an den schönsten Orten dieser Welt Geschichte zu schreiben.

Aktuell studiere ich Mediendesign und Erziehungswissenschaften und nutze jede freie Sekunde des Studentendaseins, um zu verreisen.

– Reise mit mir! 🙂

 


Q & A

Was ist das größte Abenteuer, von dem ich berichten kann?

Ich glaube, das größte Abenteuer, das ich in meinem Leben gewagt habe, ist es, alles von dem mir Bekannten stehen und liegen zu lassen und meiner großen Liebe hinterherzurennen; nach Wuppertal und dort ein Studentenleben zu haben, das ich nie wirklich angestrebt hatte. Aber heute bin ich froh, diesen Schritt gemacht zu haben und alles für diese Liebe gegeben zu haben, denn ich bin glücklich hier und das Studentsein tut mir gut, es gibt mir viel Zeit, alles auf meiner „Bucketlist“ stehende auf meine jungen Tage zu verwirklichen und jeden Tag bekomme ich kreativen Input durch mein Studienfach Mediendesign, sodass ich keine wirkliche Laie im Bereich Design und Fotografie bin. Dieses Abenteuer hat mein Leben nachhaltig bereichert, es war das Beste, was ich tun konnte und die schönste Reise, von der ich jeden Tag berichten könnte.

Wohin bin ich liebsten gereist?

Paris und Rom. Ich liebe einfach alles an diesen Städten. Das Essen, die Sprache, die Menschen, die Musik und die Architektur, einfach alles.

Wer hilft mir, diese beeindruckenden Fotos zu machen?

Ich mache die meisten Fotos selber und schneide meine Reisevideos, aber viele Fotos macht mein Partner Nicolas, der ein ganz besonderes Gespür dafür hat, was sich im Bild besonders gut machen könnte. Er weist auf besonders schöne Plätze, findet die perfekten Blumen in deren Vordergrund er mich ablichtet und setzt jedes Detail in Szene. Er hat die unerschöpflichste Geduld und ich glaube, er würde den ganzen Tag weiter knipsen, wenn ich nicht irgendwann von meiner von ihm angewiesenen Position weichen würde, um seiner kreativen Arbeit ein Ende zu setzen. Du kannst ihm auch auf Instagram folgen, dort ist er unter @nicolas_greiffenberg zu finden.

Das Verrückteste, das ich je auf einer Reise gegessen habe?

Durian Eis Creme in Singapur. Das war wirklich das Ekligste, was ich jemals gegessen habe. Es sah wie normales Vanilleeis aus, doch die Eisdiele hatte es in einem seperaten Eisbottich, da das Eis in einem schon perversen Ausmaß stank. Es war allein schon eine unglaubliche Überwindung, das Eis in die Nähe seiner Nase zu bringen, um davon zu kosten. (Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, weil ich bei dem intensiven Geruch immer wieder würgen musste!) Nachdem ich es tatsächlich geschafft habe, davon zu probieren, fing ich an zu weinen, da der Geschmack das Ekelhafteste das mir bisher untergekommen war, noch übertraf. Es schmeckte nach verfaultem Fleisch, Zwiebelsauce und so etwas wie Sherry oder saurem Frischkäse.

 

Wie hat das Reisen mein Leben beeinflusst?

Dem Reisen verdanke ich alles. Ich bin reifer geworden und gelassener. Ich bin offener für alles Fremde und freundlicher zu mir selbst und zu dieser wunderbaren Welt. Den Erfahrungen des Reisens verdanke ich mein Leben. Durch sie hatte ich die Kraft, meine Krankheit zu überwinden und bin dankbar für jeden neuen Tag, der mir in diesem Leben geschenkt wird und in dem ich erneut die Chance erhalte, Dinge zu erleben und Menschen kennenzulernen, die das Leben lebenswert machen. Es ist, als würde sich jeder schöne Ort dieser Welt direkt einen Weg in mein Herz bahnen, als würde er mich von innen heraus füllen, mir zeigen, wozu ich da bin und was ich noch alles erleben, mit eigenen Augen entdecken kann.

Lebensmotto

Reise um zu leben. Lebe um zu reisen.

Der schönste Strand, an dem ich bis jetzt gewesen bin?

Die Sandstrände der 42 traumhaften Inseln im Ang Thong Marine Nationalpark in Thailand.

Ich hatte einen guten Tag, wenn…
…ich viele schöne Bilder gesehen habe, die mich füllen und dazu inspirieren, schon bald wieder einen neuen Ort aufzusuchen, der mir zeigt, wie schön unsere Welt doch ist. Außerdem habe ich gerne meinen Lieblingsmenschen neben mir, dem ich diese Bilder zeigen kann und mit dem ich anschließend über unsere gemeinsame Zukunft sanieren kann.